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Chronik

Die Geschichte des Betriebes ist sehr wechselhaft und zumeist an das Schicksal der Eigentümer gekoppelt. Der Erfolg der verschiedenen Familien war in den früheren Tagen vor allem bestimmt durch die strategische Stellung und Bindung zum Kaiserhaus. 1522 gab Ferdinand I den Forstbetrieb seinem Freund, Schatzmeister und Sekretär Gabriel von Salamanca Graf zu Ortenburg. Zwei Jahre später tauschte dieser seine niederösterreichischen Besitzungen gegen 10 Betriebe in Burgund. Er behielt drei österreichische Besitzungen zurück, eine davon ist Karlsbach. Bis zum Kauf durch Graf Konrad von Starhemberg im Jahr 1648 wechselte der Betrieb häufig den Besitzer.

Bis zum Jahr 1936 verblieb der Betrieb im Besitz der Familie Starhemberg und wurde dann von Hans Hatschek erworben. Seither betreibt die Familie nach Rupert Hatschek in der dritten Generationen den Forstbetrieb.

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